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Eisenbahn |
Betriebswerk Lichtanlage ![]() |
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Das große Wohnhaus Bahnstraße Ecke Holzstraße auf einer Postkarte von 1931 (Ausschnitt). |
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Es war der im Volksmund gebräuchliche Name für die Elektrowerkstatt. In der Hauptsache wurden hier die elektrischen Anlagen an Gebäuden, Hallen, Plätzen und Bahnhöfen und die umfangreichen Elektroinstallationen der Stellwerke innerhalb des Direktionsbezirkes von Wuppertal gewartet und neu erstellt. Neun Elektriker und ein Schlosser waren 1948 hier beschäftigt. Die Lichtanlage lag am Ende der Holzstraße (heute Lienhardstraße) zwischen zwei bahneigenen Häusern. Vom Marktplatz gut einzusehen, befindet sich heute auf dem Dach der ehemaligen Lichtanlage eine Anzahl von Solarzellen. Sie liefern den Strom für eine Versuchsanlage einer Elektro-Tankstelle. Das große Wohnhaus an der Ecke Bahn-/Holzstraße wurde durch eine Luftmine im Kriege völlig zerstört. Es ist heute noch ein Trümmergrundstück. |
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Das Haus der früheren Lichtanlage vom Marktplatz aus gesehen. |
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Lichtanlage, Wohnhaus, ehemaliger Pferdestall der Firma Kolk & Co. (von l. n. r.). |
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